Die US-Notenbank schaut auf einen Blockchain-basierten Dollar

Die US-Notenbank prüft DLT-basierte Dollar, um privaten Ansätzen wie der Waage und anderen entgegenzuwirken, so Lael Brainard, ein Mitglied des Gouverneursrates der amerikanischen Zentralbank.

In einer Rede an der Stanford Graduate School of Business in Kalifornien sagte Brainard, dass die Bank umfangreiche Untersuchungen zu dezentralisierten digitalen Technologien, einschließlich der Decentralized Ledger Technology (DLT), durchführt, um zu sehen, ob sie in digitalen Währungen einen potenziellen Nutzen haben. Daraus wird gefolgert, dass Bainard sich hier auf die Central Bank Digital Currencies (CBDCs) bezog.

Sie lobte auch die laufenden Digitalisierungsbemühungen und sagte, dass die Technologien dazu beitragen können, die Kosten zu senken und die Qualität der nationalen Währungen wie des USD zu verbessern. Sie wies jedoch auch darauf hin, dass die Fed die Technologie weiter analysieren und bewerten müsse, ob dieser Ansatz eine wirkliche Bedrohung für das derzeitige Finanzsystem darstellt oder nicht.

Diese jüngste Ankündigung stellt eine deutliche Abkehr von früheren Positionen der Fed dar, da Brainard selbst die CBDCs bereits 2018 entlassen hat, als sie während einer öffentlichen Konferenz dazu befragt wurde. Die Entwicklung unterstreicht eine Aufweichung des Ansatzes der Bank in Bezug auf die neuesten Technologien, auch wenn sie noch nicht bereit ist, diese zu übernehmen.